Nie wieder Ausdauerläufe in der Vorbereitung

Sonne, Sommer, Sonnenschein – ab sofort drohen sie wieder:
Ausdauerläufe in der Vorbereitung.

Bei flirrender Hitze und bei Temperaturen um die 30 Grad Celsius.

Nicht nur die ohnehin malträtierten Fußballplätze müssen jetzt dann wieder leiden. Auch die Amateurspieler und – spielerinnen werden in den kommenden Wochen wieder im Dauertrab über kleebedeckte Trainingsplätze oder wurzeligen Waldwiesen gescheucht – von Trainern, die eigentlich nur ihr Bestes wollen.

Was würde sich da auch anderes anbieten als ein ehrlicher und harter Ausdauerlauf? Vieles!

In unserem heutigen Blogbeitrag zeigen wir euch auf, warum Ausdauerläufe nur mit bedacht gewählt werden sollten und wie ihr eure Fußball-Fitness alternativ trainieren könnt.

Unsere Meinung: Streiche den Ausdauerlauf aus deiner Vorbereitung

Um eines vorab klar zu stellen: Grundlagenausdauer ist enorm wichtig – sie stellt für alle Sportarten eine wichtige Basis dar. Ist sie gut ausgebildet, bewirkt sie in erster Linie eine Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit und optimiert somit auch die Erholungsfähigkeit.

Daraus resultiert oftmals auch eine erhöhte Verletzungsprophylaxe.

Fußball ist dynamisch – spezifische Ausdauer sollte es auch sein

Der Fußball ist eine hochdynamische Sportart. Die Erkenntnis, dass der Fußball in den letzten Jahrzehnten immer schneller geworden ist, ist wohl für niemanden eine Neuigkeit.

Die Laufleistungen explodieren und sogenannte „Hard Runs“ (also maximale Sprints) nehmen gefühlt von Spiel zu Spiel zu.

Bedeutet: auch das Anforderungsprofil eines Fußballspielers – egal ob Kreis- oder Bundesliga – hat sich verändert.

Vom trabenden Strategen zum Serien-Sprinter.

Serien-Sprints und möglichst viele Richtungswechsel

Daher ist es nur logisch, die Ausdauer mit einem sportartspezifischen Bewegungsmuster zu trainieren. Was man dazu braucht? Kurze, intensive Belastungen und dazwischen immer wieder aktive Pausen!

Für den Fußballspieler bedeutet das:

Es müssen Starts, Stopps und Richtungswechsel enthalten sein.

Bewegungen, die bei einem typischen Ausdauer- oder Waldlauf eher selten vorkommen.

HIIT – Konzept: spezifisch und sportartnah

Eine tolle Möglichkeit, wie man Fußballer in der Vorbereitung für das „schnellere“ Spiel effektiv vorbereitet, ist der HIIT (High Intensity Intervall Training) – Ansatz.

Beim HIIT wechseln sich intensive Belastungen mit aktiven Pausen ab. Das heißt zum Beispiel: Sprints oder Sprünge als intensive Belastung und anschließend eine aktive Pause.

Dabei gibt keine starren Regeln, wie lange die Intervalle sein müssen.

Die Workouts bringen den Athleten an seine Grenzen, sodass er überdurchschnittlich viel Sauerstoff braucht und dadurch den Stoffwechsel anregt, was folglich deutlich die Ausdauer verbessert.

Die Sommervorbereitung mit dem GAMECHANGER von B42 zahlt sich aus – Hier geht`s zur Trainingsapp:

Knackige, knapp 30-minütige Einheiten im Intervallbereich sind auch genau das Genre, dass unser Performance-Training abdeckt: Der GameChanger.

4,8 Sterne im App-Store und erstaunliches User-Feedback zur Ausdauerleistung

Deshalb ist es auch nicht erstaunlich, dass das Feedback der bisherigen, auf das Training zugreifenden User der App durchweg positiv ist.

Seit dem GAMECHANGER bekomme ich deutlich mehr Luft und konnte so meine Laufzeit um 30 Sekunden pro km verbessern!

Liegt bestimmt auch in der Kombination aus Training und den Atemübungen, aber mein größtes Problem war vorher tatsächlich die Sauerstoffaufnahme. Also echt ein brutaler Beitrag, danke dafür!

~ Florian Rädler, Kirchheimer SC (Landesliga Südost)

Fit durch den Gamechanger in die Vorbereitung

Was wir damit sagen wollen: Ein Waldlauf ohne Tempowechsel in der Sommervorbereitung ist im aktuellen Fußball einfach nicht mehr in Mode – regenerativ jedoch auch nicht grundlegend falsch.

Wir hoffen deshalb, dass dein Trainer in Zukunft nicht mehr auf derlei altbackene Methoden zurückgreifen wird.

Eine weitere Alternative, wie du gemeinsam mit deinem Team an deiner Fußball-Ausdauer arbeiten kannst, zeigen wir dir auch

Besser als Ausdauerläufe in der Vorbereitung:
unser Trainingsprogramm

Einlaufen

Die ersten 10 Minuten verwenden wir zunächst darauf, um Euch an die schwelende Hitze um den Siedepunkt zu gewöhnen.

Nutzt dieses lockere Einlaufen auch, um im Training anzukommen und „auszuratschen“.

Aktivierung

Damit für das folgende Training keinerlei Verletzungsgefahr herrscht, ist ein fokussiertes Aufwärmen unabdingbar.

Wir empfehlen Euch zunächst Movement Preps, also Übungen, die Dehnung-, Aktivierungs- und Mobilisationselemente vereinen.

Workout

Jetzt geht es ans Eingemachte. Ihr werden nämlich anschließend im fußballspezifischen Intervallbereich arbeiten. Folgende Übungen werdet ihr jeweils 20 Sekunden ausführen – gefolgt von einer 20-sekündigen Pause.

1. Tapping – 20 Sekunden

2. Burpee – 20 Sekunden

3. Wall Sprint – 20 Sekunden

4. Skaterjump – 20 Sekunden

5. Box Tap – 20 Sekunden

6. Squat Jump Single Leg Landing – 20 Sekunden

Aber Vorsicht: Die Pausenzeit ist aktiv, was bedeutet, dass ihr euch auch in der Zeit zwischen den Übungen im lockeren Lauf auf der Stelle befinden. Die oben genannten vier Übungen macht ihr 4 Durchgänge lang.

All diese Übungen findet ihr auch in unserer kostenlosen App!

Wir wünschen dir einen guten Start in die Vorbereitung.

BE FEARLESS. BE FOCUSED. B42

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