Nie wieder Ausdauerläufe in der Vorbereitung

Sonne, Sommer, Sonnenschein – ab sofort drohen sie wieder:
Ausdauerläufe in der Vorbereitung.

Bei flirrender Hitze und bei Temperaturen um die 30 Grad Celsius.

Nicht nur die ohnehin malträtierten Fußballplätze müssen jetzt dann wieder leiden. Auch die Amateurspieler und – spielerinnen werden in den kommenden Wochen wieder im Dauertrab über kleebedeckte Trainingsplätze oder wurzeligen Waldwiesen gescheucht – von Trainern, die eigentlich nur ihr Bestes wollen.

Was würde sich da auch anderes anbieten als ein ehrlicher und harter Ausdauerlauf? Vieles!

In unserem heutigen Blogbeitrag zeigen wir euch auf, warum Ausdauerläufe nur mit bedacht gewählt werden sollten und wie ihr eure Fußball-Fitness alternativ trainieren könnt.

Unsere Meinung: Streiche den Ausdauerlauf aus deiner Vorbereitung

Um eines vorab klar zu stellen: Grundlagenausdauer ist enorm wichtig – sie stellt für alle Sportarten eine wichtige Basis dar. Ist sie gut ausgebildet, bewirkt sie in erster Linie eine Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit und optimiert somit auch die Erholungsfähigkeit.

Daraus resultiert oftmals auch eine erhöhte Verletzungsprophylaxe.

Fußball ist dynamisch – spezifische Ausdauer sollte es auch sein

Der Fußball ist eine hochdynamische Sportart. Die Erkenntnis, dass der Fußball in den letzten Jahrzehnten immer schneller geworden ist, ist wohl für niemanden eine Neuigkeit.

Die Laufleistungen explodieren und sogenannte „Hard Runs“ (also maximale Sprints) nehmen gefühlt von Spiel zu Spiel zu.

Bedeutet: auch das Anforderungsprofil eines Fußballspielers – egal ob Kreis- oder Bundesliga – hat sich verändert.

Vom trabenden Strategen zum Serien-Sprinter.

Serien-Sprints und möglichst viele Richtungswechsel

Daher ist es nur logisch, die Ausdauer mit einem sportartspezifischen Bewegungsmuster zu trainieren. Was man dazu braucht? Kurze, intensive Belastungen und dazwischen immer wieder aktive Pausen!

Für den Fußballspieler bedeutet das:

Es müssen Starts, Stopps und Richtungswechsel enthalten sein.

Bewegungen, die bei einem typischen Ausdauer- oder Waldlauf eher selten vorkommen.

HIIT – Konzept: spezifisch und sportartnah

Eine tolle Möglichkeit, wie man Fußballer in der Vorbereitung für das „schnellere“ Spiel effektiv vorbereitet, ist der HIIT (High Intensity Intervall Training) – Ansatz.

Beim HIIT wechseln sich intensive Belastungen mit aktiven Pausen ab. Das heißt zum Beispiel: Sprints oder Sprünge als intensive Belastung und anschließend eine aktive Pause.

Dabei gibt keine starren Regeln, wie lange die Intervalle sein müssen.

Die Workouts bringen den Athleten an seine Grenzen, sodass er überdurchschnittlich viel Sauerstoff braucht und dadurch den Stoffwechsel anregt, was folglich deutlich die Ausdauer verbessert.

Die Sommervorbereitung mit dem GAMECHANGER von B42 zahlt sich aus – Hier geht`s zur Trainingsapp:

Knackige, knapp 30-minütige Einheiten im Intervallbereich sind auch genau das Genre, dass unser Performance-Training abdeckt: Der GameChanger.

4,8 Sterne im App-Store und erstaunliches User-Feedback zur Ausdauerleistung

Deshalb ist es auch nicht erstaunlich, dass das Feedback der bisherigen, auf das Training zugreifenden User der App durchweg positiv ist.

Seit dem GAMECHANGER bekomme ich deutlich mehr Luft und konnte so meine Laufzeit um 30 Sekunden pro km verbessern!

Liegt bestimmt auch in der Kombination aus Training und den Atemübungen, aber mein größtes Problem war vorher tatsächlich die Sauerstoffaufnahme. Also echt ein brutaler Beitrag, danke dafür!

~ Florian Rädler, Kirchheimer SC (Landesliga Südost)

Fit durch den Gamechanger in die Vorbereitung

Was wir damit sagen wollen: Ein Waldlauf ohne Tempowechsel in der Sommervorbereitung ist im aktuellen Fußball einfach nicht mehr in Mode – regenerativ jedoch auch nicht grundlegend falsch.

Wir hoffen deshalb, dass dein Trainer in Zukunft nicht mehr auf derlei altbackene Methoden zurückgreifen wird.

Eine weitere Alternative, wie du gemeinsam mit deinem Team an deiner Fußball-Ausdauer arbeiten kannst, zeigen wir dir auch

Besser als Ausdauerläufe in der Vorbereitung:
unser Trainingsprogramm

Einlaufen

Die ersten 10 Minuten verwenden wir zunächst darauf, um Euch an die schwelende Hitze um den Siedepunkt zu gewöhnen.

Nutzt dieses lockere Einlaufen auch, um im Training anzukommen und „auszuratschen“.

Aktivierung

Damit für das folgende Training keinerlei Verletzungsgefahr herrscht, ist ein fokussiertes Aufwärmen unabdingbar.

Wir empfehlen Euch zunächst Movement Preps, also Übungen, die Dehnung-, Aktivierungs- und Mobilisationselemente vereinen.

Workout

Jetzt geht es ans Eingemachte. Ihr werden nämlich anschließend im fußballspezifischen Intervallbereich arbeiten. Folgende Übungen werdet ihr jeweils 20 Sekunden ausführen – gefolgt von einer 20-sekündigen Pause.

1. Tapping – 20 Sekunden

2. Burpee – 20 Sekunden

3. Wall Sprint – 20 Sekunden

4. Skaterjump – 20 Sekunden

5. Box Tap – 20 Sekunden

6. Squat Jump Single Leg Landing – 20 Sekunden

Aber Vorsicht: Die Pausenzeit ist aktiv, was bedeutet, dass ihr euch auch in der Zeit zwischen den Übungen im lockeren Lauf auf der Stelle befinden. Die oben genannten vier Übungen macht ihr 4 Durchgänge lang.

All diese Übungen findet ihr auch in unserer kostenlosen App!

Wir wünschen dir einen guten Start in die Vorbereitung.

BE FEARLESS. BE FOCUSED. B42

Training Winterpause

Training während der Winterpause: Ausdauer

Das Wetter hat gehalten – die Plätze blieben meist bespielbar. Keine Englischen Wochen während der Ostertage. Kein verzerrtes Tabellenbild aufgrund von Nachholspielen. Kein kompliziertes Herumgerechne am Saisonende. Weil: Kein Schnee. Hierzulande, wo man vom Schnee besondere Geschichten zu erzählen weiß, gibt es diverse Arten von Schnee. Es gibt Pulverschnee, Feuchtschnee, Nassschnee und Schneematsch. Letzterer wird eigentlich als “Faulschnee“ bezeichnet und bringt uns schneller auf den Punkt als der Videoassistent im Kölner Hinterzimmer: Hör auf zu chillen – geh trainieren. Wir zeigen dir, was du als Fußballer für dein Training in der Winterpause beachten solltest, damit du locker durch die Vorbereitung kommst und in der zweiten Halbserie mit TOP-Leistung überzeugst.

Eine kurze Pause ist wichtig – körperlich und mental

Das bedeutet natürlich nicht, dass du nahtlos aus einer ermüdenden Hinrunde ad-hoc in das Wintertraining einsteigen solltest. Du benötigst eine kurze Pause zur Regeneration. Körperlich müssen deine Mitochondrien, also die Kraftwerke einer jeden Zelle, wieder repariert werden. Mitochondrien versorgen die Zellen mit der Energie ATP (Adenosintriphosphat), die gebraucht wird, um sich gegen Angriffe von außen zu schützen und sich zu regenerieren. Wird dieser körperliche “Reset-Knopf“ nicht gedrückt, kann man schnell ins Übertraining kommen – ständige Infekte sowie ein Gefühl der Müdigkeit inklusive. Aber auch mental ist es unserer Athleten-Erfahrung nach sinnvoll, 5 – 10 Tage abzuschalten. Wer mit der Energie eines Giovanni Trapattonis gesegnet ist und absolut nicht stillhalten kann, probiert einfach bewegungsfremde Sportarten aus. Wichtig: Leistungsmotive haben hierbei nichts zu suchen – just-for-fun ist dabei das Stichwort.

Lange Ausdauerläufe bringen dir auf dem Platz nichts

Nach diesen ersten Tagen der Ruhe und wenn es in den Zauberfüßen bereits juckt, geht es los, sich optimal auf die Rückserie vorzubereiten. Das Thema Ausdauer ist vor allem in der Off-Season von Bedeutung, Grundlagenarbeit das Kredo. Wer nach den ersten fünf Spielminuten den Schiedsrichter bereits frägt, wann denn endlich Halbzeitpause sei, sollte tunlichst etwas an seiner Spielfitness arbeiten. Du legst in der Winterzeit Wert auf ausgedehnte Läufe über Wald und Wiesen? Moment. Finger am Ohr. Der VAR in Köln schaltet sich ein. Ein Gang zum Monitor. Die Szenen deines Trabs laufen nochmal in Zeitlupe ab. Wir zeichnen ein Viereck in die Luft. Fehlentscheidung, ein trabender Ausdauerlauf durch dein Heimatdorf bringt dir nur minimale Effekte. Vielleicht sieht dich dein Trainer und ist stolz auf dich. Vielleicht bist du auch an der frischen Luft und bekommst einen klaren Kopf. Für deine Performance auf dem Platz bringt es dir hingegen nichts.

Ein Spiel hat 90 Minuten, besteht aus hochintensiver Belastung und lohnender Entlastung

Training im Winter - die App

Es ist für dich wichtig zu verstehen, dass du mit deinen Läufen nicht die Länge eines Spieles simulieren musst, sondern dessen Geschwindigkeit. Und diese bedeutet schlicht und ergreifend: Sprinten, Richtungswechsel, Pause, Laufduell, Zweikampf, Pause – und so weiter. Während der Neunzig plus X Minuten ist dein Ausdaueranspruch ein Wechsel zwischen kurzer, intensiver Belastung und lohnender Entlastung. Forschungen haben ergeben, dass ungefähr 450 aller ausgeführten Bewegungen eine Richtungsänderung von über 120 Grad beinhalten – das sind zirka 50% aller Spieleraktionen in einem Spiel. Meinst du nun noch immer, dass dich ein Waldlauf im Winter optimal auf dein Fußballspiel vorbereitet? Du kannst nun entweder auf der örtlichen Tartanbahn deine Runden im Tempowechsellauf drehen oder du greifst einfach zum Handy und spielst per App unseren GAMECHANGER ab.

Der GAMECHANGER: optimales Training während der Winterpause

In unserem Performance-Programm haben wir über die Jahre mittlerweile die perfekte Mischung aus Kraft, Stabilität und Mobilität erarbeitet. Die Trainingseinheiten sind im hochintensiven Intervallbereich angesiedelt. Entsprechen somit auch den Energieanforderungen, die im Fußball relevant sind – nämlich ATP, anaerobe und aerobe Bereitstellungen. Außerdem werden Regnerationsprozesse gezielt mit Einheiten zur Mobilität beschleunigt, die dich fortan auf dem Platz nicht nur vor Verletzungen schützen, sondern dich ferner effizient und grazil über den Platz schweben lassen. Der GAMECHANGER liefert dir somit alles, was du für das perfekte Training in der Winterpause benötigst.

Die Grundlage für die Rückrunde legst du im Training während der Winterpause – wir haben ALLES was du dafür brauchen wirst.

Hol dir einfach unsere APP für IOS oder ANDROID und feile noch heute an einer unvergesslichen Rückrunde.

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Was du in 12 Wochen erreichen kannst!

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Dein Team von Soccer-Fit-You

Beweglichkeitstraining für Fußballer

Mit Krafttraining zum perfekten Fußballspieler

Fußball ist eine komplexe Sportart: Man muss sprinten können wie ein Leichtathlet, fokussiert bleiben wie ein Herzchirurg, ausdauernd sein wie ein kenianisches Langstrecken-Ass und dabei kraftvoll agieren wie Warmblüter während eines Vielseitigkeitsrennen. Die schlechte Nachricht, bis dahin war der Ball noch überhaupt nicht im Spiel. Um der Komplexität der Sportart gerecht zu werden, muss man also viele Dinge überdurchschnittlich gut können. Es gibt aber auch eine gute Nachricht. Es gibt nämlich eine Komponente, die als Grundlage für alle anderen gilt: Kraft. In wenigen Tagen startet für viele Fußballer die Winterpause. Es ist der perfekte Zeitpunkt, um mit gezielten Krafttraining zum Fußballspieler der Extraklasse zu mutieren.

Muskelmasse und Verletzungsrisiken

Wenn Robert Lewandowski in praktisch jedem Saisonspiel die Bälle reihenweise mit der Geradlinigkeit einer Rechten von Manny Pacquiao ins Tor hämmert, er anschließend seine typische Jubelsymbolik vollführt und man nur erahnen kann, was für eine körperliche Stärke unter dem Trikot mit der Nummer 9 steckt, staunt man nicht schlecht. Doch beim Fußball geht es nicht um die Ästhetik der Muskeln. Es geht um den Schutz vor Verletzungen. Und da kann man beweisen, dass die Steigerung der Muskelmasse, das Verletzungsrisiko mindern kann. Ein gezieltes Hypertrophietraining hat nämlich das Potential, neuromuskuläre Effekte zu verbessern. Die erhöhte Zeit unter Spannung hilft uns nämlich, Nervenbahnen zwischen Gehirn und Muskeln zu festigen und so qualitativ hochwertige Bewegungsmuster zu kreieren.

Krafttraining für Fußballspieler für mehr Verletzungsschutz

Eine Unebenheit im Rasen, ein unkontrolliertes Landen nach dem Kopfball, ein scheinbar wie von Geisterhand wegknickendes Kniegelenk – Verletzungshergänge sind mannigfaltig. Und in der Risikosportart Fußball natürlich auch nicht immer auszuschließen. Durch Krafttraining kann man Verletzungen und die damit verbundenen Ausfallzeiten jedoch minimieren. Ein richtig konzipiertes Krafttraining für Fußballspieler beispielsweise stärkt und stabilisiert an den entsprechenden Gelenken den schützenden Muskel-Sehnenapparat. Dies ist neben den bereits erwähnten neuromuskulären Vorteilen ein entscheidender Faktor in der Verletzungsprophylaxe.

Explosivität als Basisqualifikation

Teilnahmslos, mitunter sogar lustlos traben Spieler wie Leroy Sané, Kai Havertz oder Marco Reuss häufig über das fein-säuberlich gepflegten Carreé im Ethiad, in der BayArena oder vor der gelben Wand im Westfahlenstadion. Doch plötzlich geht die Post ab. Wie Raubkatzen auf Beutetour überrumpeln sie mühelos komplette Abwehrreihen. Was ihnen dabei hilft, ist neben ihrer Grundschnelligkeit auch ihre ausgeprägte Explosivität. Und diese ist wiederum stark mit dem Kraftniveau des Spielers verbunden. Bedeutet im Umkehrschluss, dass mit einem clever strukturierten Trainingsaufbau auch die Explosivität eines Fußballspielers verbessert werden kann. Kurzum, ein verbessertes Kraftniveau erlaubt dir einen Leistungsschub in deiner Schnelligkeit – der Basisqualifikation von erfolgreichen Fußballspielern.

Vorteile des Krafttrainings in der täglichen Praxis

Und auf dem Feld? Wie essentiell hier die Kraft für den Spielerfolg ist, zeigt der Einfluss der konditionellen Fähigkeiten auf viele Spielsituationen während jener 90 Minuten, denen nicht selten das Prädikat „Tod oder Gladiolen“ anhaftet. Ein sehenswertes Dribbling mit einer Finte, die gleich mehrere Abwehrspieler ins Leere laufen lässt ist beim Fußball wertlos, wenn der finale Torschuss so kraftlos durchgeführt wird, dass der Torhüter den Versuch mühelos mit seiner Mütze aufsammeln kann. Ebenso wirkungslos ist eine ausgezeichnete Technik im Kopfballspiel, wenn die Sprungkraft nicht in ausreichender Art und Weise vorhanden ist und man deshalb keine Chance auf eine Ballberührung hat. Anhand dieser Beispiele lässt sich die These vertreten, dass die Durchführung technischer Fähigkeiten mit einer steigenden Qualität an konditionellen Fähigkeiten – vor allem einem Krafttraining für Fußballspieler – auf dem Spielfeld erleichtert wird.

Mit dem GAMECHANGER perfekt vorbereitet

Um es nochmal abschließend zu verdeutlichen: Wer sich mit einem spezifischen Krafttraining für Fußballspieler auf eine Saison vorbereitet oder sich damit fit machen will, erhöht dadurch nicht nur seine Chancen auf den sportlichen Erfolg. Man beeinflusst auch positiv seinen Schutz vor Verletzungen und kann so eine Saison ohne lästige Verletzung bestreiten. Mit dem GAMECHANGER sehen wir diese Aufgabe erfüllt – zu 100 Prozent.

ÜBRIGENS: Hier findest du unsere kostenlose IOS bzw. ANDROID-APP – damit kannst du an der besten Saison deines Lebens feilen.

Wir wünschen dir einen schönen Start in die neue Woche.

Be fearless.

Be focused.

B42

Mehr Koordination durch unilaterales Training im Fußball

Warum unilaterales Training im Fußball so wichtig ist?

„Langsam habe ich das Gefühl, dass ich mit meinem linken Fuß mehr anfangen kann, als nur Bier zu holen“.

Auch wenn es in manchen Situationen so wirkt, als würde uns Thomas Müller diese eine seiner steilen These schuldig bleiben, kann man durchaus davon sprechen, dass unilaterales Training im Fußball eindeutig über die Ligazugehörigkeit entscheidend. Man nehme identisch begabte Fußballspieler. Mit einem Unterschied: Einer von beiden passt, schießt, dribbelt rechts wie links annähernd synchron. Der andere nutzt ein Bein lediglich als Standbein. Welcher Spieler schafft wohl den Durchbruch?

Unilaterales Training für Fußball ist mehr als den schwachen Fuß zu trainieren

Zugegeben, diese Frage ist leicht zu beantworten. Warum jedoch beidseitiges Training im Allgemein jedoch häufig noch immer nicht Einzug in ein fußballspezifisches Athletiktraining erhält, ist hingegen genauso schwer zu beantworten wie die Mathe-Abituraufgaben im Jahr 2019. In der Trainingswissenschaft wählt man den Terminus „unilateral“ immer dann, wenn man Köperteile einseitig trainiert – selbstverständlich auf beiden Seiten. Im Folgenden wollen wir euch erklären, warum diese Trainingsform eigentlich im modernen Training nicht mehr wegzudenken ist.
Verbesserte Prävention, mehr Koordination, gesteigerte Kraftzuwächse und bessere Balance – unilaterales Training greift beinahe alle Superlative des modernen Athleten ab, denn genau jene Prämissen sind für Fußballer entscheidend. Durch Trainingsübungen, die sich den jeweiligen Seitigkeiten unterordnen, verbessert sich in erster Linie der Ansteuerungsprozess von Muskeln und Gelenken – nicht nur auf der gerade trainierten Seite übrigens.

„Cross-Education“ als Trainingstrend – was steckt dahinter?

Unilaterales Training im Fußball funktioniert größtenteils aufgrund seiner übergreifenden Wirkung („cross-education“). Wenn du demnach eine Körperseite trainierst, werden wie von Zauberhand auch die entsprechenden Muskeln auf der anderen Seite stimuliert und verbessert. Eine repräsentative Studie mit 785 Teilnehmern ergab, dass diese übergreifende Wirkung zu 9,4% Kraftanstieg in den oberen Extremitäten und 16,4% in den unteren Extremitäten führte.
Vor allem bei Rehabilitation treten häufig Kompensationsmuster auf. Darunter versteht man die Tatsache, dass die „gute“ Seite Arbeit von der „schwachen“ oder verletzten Seite übernimmt. Dies wird mit unilateralem Training komplett vermieden. Das wiederum hat als Folge auch einen deutlich verbesserten Schutz vor (weiteren) Verletzungen.
Und last but not least wirst du bewiesenermaßen mit Hilfe unilateralen Trainings größere Kraftzuwächse generieren als mit der herkömmlichen Trainingsvariante.

Einbeinige Übungen in Road2Recovery und Gamechanger

Training im Winter - die App

Zusammen mit den Trainingsexperten von COROX, die seit etlichen Jahren Welt- und Europameister sowie Olympiasieger und Bundesligaspieler in ihrem Athletikzentrum betreuen, haben wir nicht nur in unseren ROAD2RECOVERY– Guides häufig das Training auf eine Seite bzw. ein Körperteil fokussiert. Auch unser Performancetraining GAMECHANGER bekam ein Facelift und wurde um diese spannende Trainingsmethodik sowie spezifischen Schnelligkeitsprogrammen erweitert. Diese sind nun das ganze Jahr über möglich – ganz einfach per App über Android und IOS nutzbar.

Wenn du möchtest, kannst du dich völlig kostenlos in einer einwöchigen Testphase davon überzeugen.

Wir wünschen dir einen erfolgreichen Start in die Woche.

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Dein Team von Soccer-Fit-You

Geschwindigkeit im Fußball - Jadon Sancho

Wie du deine Geschwindigkeit auf dem Platz verbesserst

Es sind Spieler wie Kylian Mbappé, Leroy Sané oder Jadon Sancho, die es uns in den letzten Monaten besonders angetan haben. Mit ihrem unglaublichen Antritt, ihrer Geschwindigkeit und ihrer technischen Finesse sind sie nämlich in erster Linie so etwas wie ein Versprechen gegen die Tristesse des Mittelfeldgeschiebes und Ballbesitzfußballs.

Wenn du sofort loslegen möchtest: Hier geht es zu unserer Android – App und hier zur IOS-Version! Alle Programme zwei Wochen kostenlos testen – mehr auf unserer Webseite!

Sané, Mbappé und Co. – die aufregendsten Fußballspieler sind Raktenmänner

Immer wenn im Pariser Mittelfeld der Ball erobert wird, steht Mbappé bereit. 3…2…1…Zündung – mit einem mächtigen Antritt und noch mächtiger wirkenden Sieben-Meilen-Schritten sprintet der Franzose nach vorne, genau dorthin, wo er den Ball wenige Augenblicke später in Empfang nehmen wird. Wenn er diesen Sprint noch mit einem überlegten Lupfer garniert, stehen wir mit offenem Mund vor dem Fernseher und fragen uns heimlich, ob dieser Jungspund denn überhaupt noch von dieser Welt sei.

Ein Mausklick weiter sind es Leroy Sané oder Jadon Sancho oder Kingsley Coman, die ein hochdynamisches Fußballspiel praktizieren und uns konsterniert zurücklassen: ja, sie sind also von diesem Planten. Und mehr noch: es werden immer mehr.

Gute Neuigkeiten – Schnelligkeit ist trainierbar!

Der Fußball und der Anspruch an die Athleten hat sich gewandelt. Vom dauertrabenden Mittelfeldmotor zum dauersprintenden Raketenmann.

Kraft und Beweglichkeit sind für Fußballer elementare Säulen. Um als ‚komplett‘ zu gelten, fehlt jedoch im Fußball noch die Geschwindigkeit. Weit über 1.000 Schnelligkeitsaktion und eine ständig steigende Anzahl an dynamischen, hochintensiven Läufen bis hin zum Sprint gilt es mittlerweile zu bewältigen. Um (s)ein Spiel jedoch tatsächlich nachhaltig zu ändern, sind Trainingsprogramme, die sich auf schnelligkeitsbasierte Übungen fokussieren, nicht mehr wegzudiskutieren.

In Zusammenarbeit mit den COROX-Performance-Coaches, die genau auf diesem Gebiet mit Olympiasiegern und Weltmeistern trainieren, sind in den Phasen Preseason und Season, sprich während der Vorbereitung und der Saison, sogenannte Speedworkouts eingebaut.

So besteht das Workout „Rahem“ aus Übungen wie Tappings, Wallsprints, Skaterjumps, Box Taps und weiteren Geschwindigkeitsbasics.

„Um als Fußballspieler schneller zu werden, sind koordinative Muster wie z.B. Tappings und Wallsprints genial und ohne Gewicht sowie im eigenen Heim einfach umzusetzen“, erklärt Peter Breitfeld von COROX die Auswahl. Diese Übungen haben sich nachweislich als positiv bei den entscheidenden Laufdistanzen im Fußball – 5 bis 20m – herausgestellt. Aber auch das Sprung- und Landeverhalten müsse in diesen Workouts geschult werden, so Breitfeld weiter.

Ein Blick in die Statistik: Sprintleistungen der Fußballprofis explodieren

Der durchschnittliche Bundesliga-Profi läuft – in Abhängigkeit seiner Spielposition – 10 bis 14 Kilometer. Als Beckenbauer und Co. den zweiten WM-Titel 1974 holten, waren es noch deren 6. Innerhalb von 40 Jahren hat sich die Laufdistanz praktisch und faktisch verdoppelt.

Wen diese Statistik bereits beeindruckt, sollte sich den Geschwindigkeitssektor vor Augen führen. Antreten, stoppen, springen, Körpereinsatz – deutlich mehr als 1.000 Meter sind Fußballer mittlerweile pro Spiel mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs. Tendenz steigend.

Und richtig erfolgreich wird mittlerweile der Spieler sein, der erstens schnell ist und zweitens diese Geschwindigkeit über die komplette Spieldistanz halten kann. Auch am Amateurfußball wird diese Entwicklung nicht spurlos vorüber gehen.

Die Speed Workouts integriert im GAMECHANGER

Um den ambitionierten Fußballspieler bei dieser Entwicklung noch gerecht werden zu können, muss man deshalb konsequenterweise schnelligkeitsbasierte Trainingsansätze auch ins Athletiktraining einfließen lassen.

Dazu wurden in den GAMECHANGER spezielle Workouts eingebaut, die das Thema Schnelligkeit für Fußballspieler über eine komplette Saison hinweg aufgreifen– ohne Gewicht, dafür mit jeder Menge Trainingserfahrung.

Dieses schnappt man sich nämlich in Zusammenarbeit mit den Trainingsprofis von COROX, die auf diesem Gebiet mit vielen Welt- und Europameistern sowie Olympiasiegern zusammenarbeiten und eine lange Liste an Erfahrungen im Speedcoaching vorzuweisen haben. In den Preseason (Vorbereitung) – und in den Season-Programmen (reguläre Saison) wurden die Speedeinheiten verankert. Sie ermöglichen dem Sportler so, nicht nur in der Offseason (Sommer – und Winterpause) mit dem GAMECHANGER optimal zu trainieren.

Schnelligkeit ist trainierbar! Bei uns völlig kostenlos – teste zwei Wochen lang alle Trainings – und Rehaprogramme!

Eine Sache ist für Jguwon Hogges, den 32-jährigen US-Amerikaner und COROX-Performance-Coach im Schnelligkeitstraining immer noch ein Rätsel.

„Wie können manche ‚Trainer‘ in Spielsportarten die Behauptung aufstellen, dass Schnelligkeit rein genetisch bedingt sei und man es halt akzeptieren müsse, wenn man langsam sei? Im Fußball geht es um Reaktionsschnelligkeit, Handlungsschnelligkeit mit und ohne Ball, Schnellkraft, Lauftechnik und Beweglichkeit – Das alles ist trainierbar!“

Mit dem GAMECHANGER ist das nun das ganze Jahr über möglich – seit kurzem auch über unsere Android-App und IOS-App nutzbar.

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Wir wünschen dir eine erfolgreiche Rückrunde.

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Das magische Dreieck für deine Vorbereitung

In der engen Definition gibt es im Fußball eigentlich nur ein magisches Dreieck: Elber – Bobic – Balakov.

Auch wenn es in diesen Tagen etwas schwer nachzuvollziehen ist, aber von 1995 – 1997 lehrten die Offensivkräfte des VfB Stuttgarts der kompletten Bundesliga das Fürchten. Für die jüngeren Leser: so in etwa, wie MNS beim FC Barcelona.

Das magische Dreieck für deine Vorbereitung – Belastung, Erholung, Ernährung

 

Lässt man diese Komponenten außer Acht, werden sich in Fußball-Deutschland wohl keine Nachfolger für oben genannte Herren finden. Wir erklären euch, warum Erholung bzw. Regeneration im Fußball nicht nur ein Add-On sind, sondern fester Bestandteil einer jeden Trainingsroutine sein sollten. Ganz besonders in der Vorbereitung.

Regeneration ist mehr als nur „Beine hochlegen“

„Wenn ihr jetzt voll mitzieht, bekommt ihr morgen frei“ – ein jeder Fußballspieler kennt vor allem in der Vorbereitung diesen Trainergriff in die Motivations-Trickkiste jeder Vorbereitung.

Regeneration ist jedoch weit mehr, als nach einer hohen Belastung einen Tag trainingsfrei zu bekommen und ausschließlich die Beine hochzulegen.

Durch leichte körperliche Aktivität können regenerative Prozesse deutlich angekurbelt werden. Vor allem in der trainingsintensiven Vorbereitungszeit oder auch während der Saison durch witterungsbedingte Englische Wochen ist dies essentiell. Ein regenerativer, lockerer Lauf gilt dabei ebenso empfehlenswert wie leichte Stabiltätsübungen, Schwimmen, Radfahren oder eine ausgedehnte Mobility-Einheit.

 

Optimale Regeneration erfordert Selbstdisziplin

Nun ist es so, dass Vorbereitungsphasen meist recht kurz sind und vor allem auf Amateurebene dem Trainerteam nicht immer alle Spieler gleichzeitig zur Verfügung stehen. Soll heißen, dass es Trainer in der Vorbereitung nicht leicht haben, alle Spieler gleichzeitig auf ein gemeinsames, höheres Niveau zu hieven.

Intensive Belastungen als Trainingsinhalt und die Abschiebung der Regeneration auf die Spieler sind dabei nicht selten die Folge. Was auch kein Problem wäre, würden die Spieler dies Umsetzen.

Im Optimalfall geht es nach einer Belastung nahtlos in die Regeneration über. Dazu gehören freilich das Auslaufen nach der Einheit, aktiv-dynamisches Dehnen, Wechselduschen, sportlergerechte Ernährung und eine ausgewogene Portion Schlaf.

Und eben die aktive Regeneration am nächsten Tag. Das alles ist selbstverständlich nicht gerade wenig von einem Amateursportler verlangt. Doch wer erfolgreicher Fußballspielen möchte, darf nicht weiterhin Faulenzen, sondern muss nun mal leichte, regenerative Maßnahmen in seinen trainingsfreien Tag integrieren. Das ist häufig weniger ein zeitliches als ein Problem der Disziplin.

 

Fataler Domino-Effekt bei ungenügender Regeneration

Wenn Trainer sowie der Sportler selbst zu wenig Augenmerk auf den Erholungszustand legen, folgt häufig ein fataler Domino-Effekt. Ungenügende Regeneration – reduzierte Trainingseffektivität – reduzierte Leistungsfähigkeit – erhöhtes Verletzungsrisiko. Vor allem Muskelverletzungen sind traurige Nebenprodukte von zu wenig Regeneration. Aber auch gravierende Bänderproblematiken in Sprung- und Kniegelenk lassen sich sehr oft auf zu viel Belastung in Verbindung mit zu wenig Erholung zurückführen.

 

Wie Stuttgart ohne Elber oder Barca ohne Neymar – jeder Teil ist von Bedeutung 

Neben der ausreichenden Erholung sind auch die Themen sportartspezifische Belastungen sowie Ernährung unabdingbare Elemente des magischen Dreiecks. Würde man beispielsweise eine dieser Säulen wegnehmen, wird es dem Sportler gehen, wie dem VfB Stuttgart, als der FC Bayern München Giovanne Elber wegschnappte, Man kommt einfach nicht mehr an dieses Offensiv-Niveau heran.

Soccer-Fit-You stellt mit dem GameChanger ein perfektes Trainingstool zur Verfügung.

Damit bekommt man in Abhängigkeit der Saisonphase geeignete Übungen zur Leistungssteigerung, zur Regeneration sowie zur richtigen Ernährung zur Verfügung gestellt. Unser Trainingsprogramm wird dich in jeder Phase der Saison begleiten – vor allem auch in der kräftezehrenden Vorbereitung.

Damit die magischen Dreiecke in Fußball-Deutschland weiterhin Bestand haben und nicht durch Verletzungen oder Leistungsabfälle auseinandergerissen werden.

Wir wünschen dir einen guten Start in die Vorbereitung.

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Dein Team von Soccer-Fit-You

Training während der Winterpause

Ausdauerlauf im Winter – Schnee von gestern?

Immer wenn uns hierzulande der Winter besonders fest in seinen weiß-kalten Würgegriff nimmt, startet an vielen Orten die Vorbereitungszeit.

Alle Teams, die nicht mit modernen Kunstrasenplätzen gesegnet sind, stehen dann meist nur ungeliebte Laufeinheiten zur Verfügung. Und da diesen Luxus nur wenige teilen können, geht es für die meisten Teams mit quietsch-gelben Neonwesten und flackernden Stirnlampen ausgestattet über die Asphaltpisten des Heimatortes – um sich die nötige Ausdauer für die restliche Rückrunde zu holen.

Aber ist ein reiner Ausdauerlauf während der Vorbereitung überhaupt sinnvoll? Wir haben die Antwort und am Ende des BLOGs auch noch eine Lösung für dich parat!

Grundlagenausdauertraining als wichtige Basis

Um dies klar zu betonen: Grundlagenausdauer ist wichtig – sie stellt prinzipiell für alle Sportarten eine wichtige Basis dar. Ist sie gut ausgebildet, bewirkt sie in erster Linie eine Erhöhung der physischen Leistungsfähigkeit und optimiert somit auch die Erholungsfähigkeit. Dadurch kann es ebenso zu einer verbesserten Verletzungsprophylaxe kommen.

Die Spieler ermüden ferner langsamer, was zur Vermeidung technischer und taktischer Fehler beitragen kann.

Damit sollte geklärt sein, dass jeder Sportler – so auch Fußballspieler – über eine ausgeprägte Grundlagenausdauer verfügen sollten. Dennoch ist ein Ausdauerlauf im Winter mittlerweile „Schnee von gestern“.

Auch im Ausdauertraining muss man der Komplexität der Sportart Fußball gerecht werden

Die Aussage, dass der Fußball in den letzten Jahrzehnten immer schneller geworden sei, ist wohl für niemanden mehr eine Neuigkeit. Während Ballkontaktzeiten mittlerweile in Bereiche unter einer Sekunde schrumpfen, explodieren Laufleistungen und vor allem sogenannte „Hard Runs“ (also maximale Sprints) gefühlt von Spiel zu Spiel.

Bedeutet, dass sich das Anforderungsprofil eines Fußballspielers – egal ob Kreis- oder Bundesliga – verändert hat: Vom trabenden Strategen zum Serien-Sprinter. Daher ist es nur logisch, die Ausdauer mit einem sportartspezifischen Bewegungsmuster zu trainieren.

Für den Fußballspieler bedeutet das: Es müssen Starts, Stopps und Richtungswechsel enthalten sein. Bewegungen, die bei einem typischen Ausdauerlauf im Winter wohl eher selten vorkommen.

HIIT – Ansatz: spezifisch und sportartnah

Eine andere Möglichkeit, wie man speziell Fußballer für das „schnellere“ sowie Spiel effektiv vorbereitet, ist der HIIT (High Intensity Intervall Training) – Ansatz.

Beim HIIT wechseln sich intensive Belastungen mit aktiven Pausen ab. Das heißt zum Beispiel: Sprints oder Sprünge als intensive Belastung und anschließend eine aktive Pause.

Dabei gibt keine starren Regeln, wie lange die Intervalle sein müssen.

Die Übungen bringen den Körper an seine Grenzen, sodass er überdurchschnittlich viel Sauerstoff braucht und so den Stoffwechsel anregt, was folglich deutlich die Ausdauer verbessert. Während einer hochintensiven Intervalleinheit verbrennt der Körper zudem auch mehr Körperfett als infolge einer „normalen“ Laufeinheit durch die halbdunklen Gassen der Heimatstadt.

Off-Season mit dem GameChanger von Soccer-Fit-You zahlt sich aus – Hier geht`s zur Trainingsapp!
Training im Winter - die App

Intensive, knapp 30-minütige Einheiten im Intervallbereich sind auch genau das Genre, dass der GameChanger von Soccer-Fit-You abdeckt. Deshalb ist es auch nicht erstaunlich, dass das Feedback der bisherigen, auf das Training zugreifenden User der App durchweg positiv ist.

Ohne einen einzigen Ausdauerlauf während der Winterpause marschieren sie alle in den bisherigen Vorbereitungseinheiten vorneweg und sind allesamt im oberen Fitness-Viertel.

Die Übungen des Trainingsprogramms sind dabei sowohl für Off-, Pre- sowie während der Season konzipiert und greifen ferner auch präventive Mobility-Übungen auf. Heißt, dass nicht nur die Leistung verbessert, sondern auch vor Verletzungen geschützt wird.

Was wir damit aufzeigen wollen: Der winterliche Galopp in der Vorbereitungszeit auf der Straße ist im derzeitigen Fußball nicht mehr in Mode – jedoch auch nicht grundlegend falsch.

Wir empfehlen ganz klar intervallbezogene Trainingsmaßnahmen, wie Intervallläufe oder unseren GameChanger – die für Fußballer die deutlich effektivere und spezifischere Alternative darstellen.

Und das Beste ist: Du kannst ihn kostenlos testen – eine Woche lang kostenloser Zugriff auf alle Programme!

Spiel die beste Rückrunde deiner Karriere und bleibe nachhaltig verletzungsfrei – wir zeigen dir wie es geht.

Was du in 12. Wochen aus dir herausholen kannst!

Unser Trainingsprogramm wird dich prägen und dich verändern – versprochen. Bist du bereit?

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Ist gezieltes Core-Training überhaupt möglich?

Waschbrett oder Waschbär – die Bedeutung des CORE-Trainings im Fußball

Bald ist es wieder soweit. Wie jedes Jahr, wenn der Winter gerade an seinem Siedepunkt zu sein scheint, steht es an, das erste Training nach einer langen Winterpause. Während die motivierten Jungspunde bereits in ihren fein-säuberlich geputzten und mit neonfarbenen Applikationen verzierten Kickschuhen in voller Montur sehnsüchtig auf den Beginn des Trainings warten, kommt er herein. Das ‚Enfant Terrible‘ der Mannschaft, Spielmacher und Zeichensetzer in Personalunion. Einer wie der Effenberg früher – so kennt man ihn. Langsam und mit einem gewissen Desinteresse schlurft er durch die schlecht beheizte Kabine. Es scheint, also könne ihn außer so mancher Unparteiischer nichts aus der Ruhe bringen – auch so soll man ihn kennen. Wenige Augenblick später dann großes Staunen, Raunen und ein leises Grinsen: Das Shirt spannt, ein kleines Bäuchlein lugt immer wieder keck hervor und wird von der Sportunterhose nur mühsam gebändigt. Eine schallende Ohrfeige für den Fitnesswahn. Womöglich das Ende aller Erfolgsträume?

Wachsende Dynamik – erhöhte Verletzungsgefahr?

Ganz sicher ein Risiko für seine Gesundheit! Fußball ist mit seiner immerzu wachsenden Dynamik mittlerweile eine der schnellsten Mannschaftssportarten. Dabei entstehen Kräfte auf den Bewegungsapparat, die ein Vielfaches unseres Körpergewichts darstellen. Kräfte, die unter bestimmten Voraussetzungen zu viel sein können – vor allem, wenn man nicht vorbereitet genug ist. Denn nur mit einem stabilen Grundgerüst an Athletik ist mit einer Vorbeugung vor Verletzungen zu rechnen. Ein Beispiel: Einer der oben beschriebenen Youngsters hat mit seiner Schnelligkeit (oftmals ist er sogar schneller als das Spielgerät) seinen Gegenspieler überlaufen und siehe da, mit chirurgischer Präzision löffelt er eine butterweiche Flanke herein. Um nun der vielumjubelnde Held zu werden und im anschließenden Beisammensitzen noch mehr den Leader geben zu können, muss unser Stratege seinen Sprint abbremsen, explosiv nach oben springen, Bogenspannung im Oberkörper aufbauen und den Ball – nach Meinung der Trainer – gegen die Laufrichtung des Torhüters zum Siegtreffer ins Tor wuchten.  Was alle die Bewegungen gemeinsam haben, ist der Krafttransfer von den unteren Extremitäten bis zum Kopf. Dies ohne Beschleunigungsverluste und ohne Verletzungsgefahr zu bewerkstelligen ist nun mitunter Aufgabe unserer Rumpfmuskulatur – des „Core“. Wird es ihm auch dieses Mal wieder gelingen?

Effizientes Core – Training

Von „Core – Training“ ist die Sprache, wenn man durch gezieltes Stabilitäts- und Mobilitätstraining den kompletten Bereich zwischen Zwerchfell und Hüfte verbessern möchte. Bauch-, Rücken-, sogar Hüft- und Gesäßmuskulatur sind dabei involviert. Manchmal, je nach Definition, wird ferner auch noch der Schulterapparat inkludiert. Damit sei die zentrale Bedeutung unserer Körpermitte aufgezeigt, weshalb es im Training umso bedeutsamer ist, das Zusammenspiel der Muskulatur – respektive ganzer Muskelketten – zu beachten. Funktionelles Training ist daher nichts neues, jedoch weiterhin elementarer Baustein in der Prävention von Verletzungen. Eine verbesserte inter- sowie intramuskuläre Koordination, also das Zusammenspiel innerhalb des Muskels und zwischen den Muskeln, trägt nachweislich dazu bei, eine langwierige Saison ohne längere Ausfallzeiten zu meistern.

Ist gezieltes Core-Training überhaupt möglich? 

Peter Breitfeld ist Performance-Coach von COROX, der Trainingsphilosophie von Olympia-Physiotherapeut Hans Friedl. Wöchentlich trainiert er die besten und erfolgreichsten Sportler Deutschlands. Nächste Woche fliegt er gar zu einem Tour de France – Team nach Spanien, um dieses auf die nächste Radsaison vorzubereiten. Das Thema Core-Training betrachtet er ambivalent.

„Core-Training bzw. ein Training der Rumpfmuskulatur hat natürlich seine Berechtigung. Vor allem auch, weil es in der Umsetzung und dem Übungsaufbau für die Sportler einfach und strukturiert ist – aber das ist nur die Basis.
Für mich spielt der neurozentrierte Ansatz eine erheblich bedeutsamere Rolle und ist mehr als nur ein tolles Ad-on.
Denn durch eine verbesserte propriozeptive Wahrnehmung der Wirbelsäule, erlangt man eine optimiertere reflektorische Spannung, was vor allem bei den unzähligen Richtungswechseln, Abstoppbewegungen usw von elementarer Bedeutung ist.Bei einem Zweikampf, in dem man innerhalb von Millisekunden auf Stöße, Tritte oder sonstiges reagieren muss, ist dies Spannung sogar unumgänglich.
Außerdem können in diesem Ansatz die Gleichgewichtskanäle aktiviert bzw. ausgeglichen werden. Das sorgt für eine stabile Kopfposition. Da dies auch die Wirbelsäule abwärts beeinflusst, kommt es auch in hier zu mehr Stabilität – und Schutz vor Verletzungen.“
Und Peter Breitfeld muss es wissen. Seine Expertise beruht schließlich auch auf zwei großen Mentoren. Hans Friedl von COROX und Dr. Eric Cobb von Z-Health, wo er bereits zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen besuchen konnte.

Auch wenn unser Stratege zum aktuellen Zeitpunkt von all diesen Sachen noch nichts gehört hat – sein Waschbärbauch schraubt sich gegen alle Gesetze der Erdanziehung und des Core-Trainings in die Lüfte . Die Flanke köpft er nicht einfach „nur“ gegen die Laufrichtung des Torhüters. Er wird ein Gemälde daraus machen. Mit einer bergkamp’schen Brustannahme lässt er seinen Bewacher verdutzt zurück, wie die Supernanny ein renitentes Kind auf der stillen Treppe. Anschließend überspielt er mit einem lockeren Heber den herauseilenden Torhüter. Der Rest ist nur noch Formsache. Die Kibitze am Spielfeldrand staunen und stellen sich die Frage, was gewesen wäre, hätten ihn nicht diverse Verletzungen im Jugendalter die Profiträume geraubt.

Wir werden es wohl nicht schaffen, jeden Spieler zu einem Technik-Ass á la Dennis Bergkamp mutieren zu lassen. Unsere Aufgabe ist es jedoch, nachhaltig deine Verletzungssorgen in den Griff zu bekommen und letztlich auch deine Dynamik zu verbessern.

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Training für die Winterpause

Krafttraining für Fußballspieler

Warum Krafttraining für Fußballspieler heutzutage ein MUSS ist?

„Kondition ist nicht alles. Aber ohne Kondition ist alles nichts“ – mit diesen Worten rückte kurz vor dem Sommermärchen 2006 ein gewisser Joachim Löw – später sollte er Bundes-Jogi werden und einen Weltmeistertitel holen – die konditionellen Fähigkeiten eines Fußballspielers bzw. einer Fußballspielerin in den Mittelpunkt. Neben der Ausdauer sind auch Schnelligkeit, Beweglichkeit und vor allem die Kraft elementare Bestandteile des Terminus „Kondition.

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Muskelmasse und Verletzungsrisiken

Wenn CR7 wieder einmal einen Volleyschuss mit der Geradlinigkeit eines Dartpfeils ins Tor hämmert, er anschließend zu einem diabolischen Jubelsprung ansetzt und das Ganze mit einem Fingerzeig auf seinen Oberschenkel garniert, staunt man immer wieder aufs Neue. Doch beim Sport – und vor allem Fußball – geht es nicht um die Ästhetik des Muskels. Hauptsächlich geht es um den Schutz vor Verletzungen. Und da kann man evident beweisen, dass die Steigerung der Muskelmasse, das Verletzungsrisiko mindern kann.

Ein gezieltes Hypertrophietraining hat nämlich das Potential, neuromuskuläre Effekte zu sublimieren. Die erhöhte Zeit unter Spannung hilft uns nämlich, Nervenbahnen zwischen Gehirn und Muskeln zu festigen und so qualitativ hochwertige Bewegungsmuster zu kreieren. Dies hat sowohl im Schutz vor Verletzungen wie auch in der Leistungssteigerung nicht unerhebliche Auswirkungen.

Explosivität als Basisqualifikation

Teilnahmslos, mitunter sogar lustlos traben Spieler wie Leroy Sané, Arijen Robben oder Marco Reuss häufig über das fein-säuberlich gepflegten Carreé im Ethiad, in der Allianz Arena oder vor der gelben Wand im Westfahlenstadion. Doch plötzlich geht die Post ab. Wie Raubkatzen auf Beutetour überrumpeln solche Spieler komplette Abwehrreihen beim Gegner.

Was ihnen dabei hilft, ist neben ihrer Grundschnelligkeit auch ihre ausgeprägte Explosivität. Und diese ist wiederum stark mit dem Kraftniveau des Spielers verbunden.

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass mit einem smarten und strukturierten Trainingsaufbau auch die Explosivität eines Fußballspielers maximiert werden kann. Zusammengefasst, erlaubt dir ein verbessertes Kraftniveau einen Leistungsschub in deiner Schnelligkeit – der Basisqualifikation von erfolgreichen Fußballspielern.

Krafttraining zum Schutz vor Verletzungen

Eine Unebenheit im Rasen, ein unkontrolliertes Landen nach dem Kopfball, ein scheinbar wie von Geisterhand wegknickendes Kniegelenk – Verletzungshergänge sind mannigfaltig. Und in der Risikosportart Fußball manchmal auch nicht auszuschließen.

Durch Krafttraining kann man Verletzungen und die damit verbundenen Ausfallzeiten jedoch minimieren.

Ein richtig konzipiertes Krafttraining beispielsweise stärkt und stabilisiert an den entsprechenden Gelenken den schützenden Muskel-Sehnenapparat. Dies ist neben den bereits erwähnten neuromuskulären Vorteilen ein entscheidender Faktor in der Verletzungsprophylaxe.

Vorteile des Krafttrainings in der täglichen Praxis

Und auf dem Feld? Wie essentiell hier die motorischen Hauptbeanspruchungsform Kraft für den Spielerfolg ist, zeigt der Einfluss der konditionellen Fähigkeiten auf viele Spielsituationen während jener 90 Minuten, denen nicht selten das Prädikat „Tod oder Gladiolen“ anhaftet. 

Ein sehenswertes Dribbling mit einer Finte, die gleich mehrere Abwehrspieler ins Leere laufen lässt ist beim Fußball wertlos, wenn der finale Torschuss so kraftlos durchgeführt wird, dass der Torhüter den Versuch mühelos mit seiner Mütze aufsammeln kann. Ebenso unprofitabel ist eine ausgezeichnete Technik im Kopfballspiel, wenn die Sprungkraft nicht in ausreichender Art und Weise vorhanden ist und man deshalb keine Chance auf eine Ballberührung hat.

Anhand dieser Beispiele lässt sich die These vertreten, dass die Durchführung technischer Fähigkeiten mit einer steigenden Qualität an konditionellen Fähigkeiten – vor allem der Kraft – auf dem Spielfeld erleichtert wird.

Vergleicht man innerhalb einer Spielklasse unterschiedliche Mannschaften miteinander, so stellt man tendenziell fest, dass eine konditionell starke, aber technisch schwache Mannschaft in der Tabelle besser platziert ist, als das Pendant dazu, welches technisch zwar beschlagen ist, aber im konditionellen Bereich Defizite aufzeigt.

Um es nochmal abschließend zu verdeutlichen: Wer sich mit einem spezifischen Krafttrainingsprogramm auf eine Saison vorbereitet oder sich damit fit machen will, erhöht dadurch nicht nur seine Chancen auf den sportlichen Erfolg. Er wird auch seine Gesundheit präventiv positiv beeinflussen und wahrscheinlicher eine Saison ohne lästige Verletzung bestreiten können.

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Und es ist auch die Aufgabe der Trainer, seinen Athleten die notwendigen Programme zur Verfügung zu stellen – mit unserer APP sehen wir die Aufgabe als erfüllt.

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References:

Journals:

Faigenbaum, A.D., Meyer, G.D. (2010). Resistance training among young athletes: safety, efficacy and injury prevention effects. British Journal of Sports Medicine, 44(1). 56-63.

Haff, G.G., Triplett, N.T. (2015). Essentials of Strength Training and Conditioning (4th ed.). Champaign, IL: Human Kinetics.

Young, W.B. (2006). Transfer of strength and power training to sports performance. International Journal of Sports Physiology and Performance, 1. 74-83.

Books:

Bauer, Gerhard:

Lehrbuch Fußball, München, 6. Auflage, 2001

Bisanz, Gero/Gerisch, Gunnar: Fußball,Kondition Technik Taktik und Coaching, Aachen, 2008

Dargatz, Thorsten:

Fußball Konditionstraining, München, 2008

Geese, Rolf:

Erfolgsfaktor Konditon, Aachen, 2009

Grosser, Manfred/Starischka, Stephan/Zimmermann, Elke:

Das neue Konditionstraining, für

alle Sportarten, für Kinder, Jugendliche und Aktive, München, 9. Auflage, 2004

Verletzungen der Achillessehne

Der Peitschenknall der Achillessehne

Wenn es sich anfühlt, als würde dich dein Gegenspieler von hinten niedertreten und es sich gleichzeitig anhört, als würde er mit einer Peitsche nach dir schlagen, dann ist es passiert: Du hast dir die Achillessehne gerissen.

Was dann folgt ist oft eine monatelange Leidenszeit, deren exakte Dauer tatsächlich gar nicht genau bestimmt werden kann. 

Fin Bartels vom SV Werder Bremen kann davon ein Lied singen.

Im Dezember 2017 zog sich der Bundesliga-Profi einen Abriss der Achillessehne zu. Über 8 Monate später konnte er jetzt eine erste Trainingseinheit absolvieren.

Zuerst einige Fakten über die stärkste Sehne unseres Körpers:

In der griechischen Mythologie ist der Held Achilles lediglich an seiner Ferse, der danach benannten Achillesferse verwundbar.

Heute wird der Begriff weitaus häufiger als Metapher für eine verwundbare Stelle benutzt – um auf unsere Sportart den Fußball zu kommen – ist die Achillesferse wohl eher das Knie oder die Oberschenkelrückseite.

Dennoch kann auch die Achillessehne, deren Namensgebung dieser Sage entspringt, zu einem echten Problem für einen Spieler werden.

Die Achillessehne ist mit ca. 25 cm Länge (und einem mittleren Querschnitt von rund 80 mm²) die dickste und stärkste Sehne unseres Körpers. Sie zieht sich vom Fersenbein bis in die Wadenmuskulatur, also den Schollenmuskel sowie den zweiköpfigen Zwillingsmuskel und besteht aus kollagenfaserigem Bindegewebe.

Die Aufgabe der Sehne besteht vor allem in der Kraftübertragung von Wadenmuskulatur auf die Ferse und den Fuß. Durch ihre Funktion (Beugung des Fußes sowie Speicherung von kinematischer Energie) ist die Achillessehne beim Laufen und Springen beteiligt. Sie ist daher für Fußballer von hoher Bedeutung, da die Sehne durch diese fußballspezifischen Bewegungsmuster großen Belastungen ausgesetzt wird.

Eine gesunde Achillessehne kann sehr hohen Belastungen von ca. 10.000 N standhalten und besitzt eine Dehnfähigkeit von ca. 4 %. Trotzdem betreffen rund 7- 10 % aller Verletzungen diesen Bereich.

Die genaue Ursache für einen Riss der Achillessehne ist noch nicht eindeutig geklärt, vielmehr gibt es verschiedene, begünstigende intrinsische Faktoren wie z.B. eine Wadenmuskulatur mit dauerhaft zu hohem Tonus, Sprunggelenksinstabilitäten und Abweichungen in der Fuß- bzw. Becken-Bein-Achse wie z.B. einen Senk-Spreiz-Fuß.

Achillessehnenreizung

Achillessehnenreizung

Auch äußere Bedingungen, wie das falsche Schuhwerk oder trainingsbedingte Überlastungen, können zu einer Verletzung führen.

Daher solltest du auf eine ausreichende Gelenkmobilisation, sowie eine gute Sensomotorik achten.

Kontrolliere dein Schuhwerk und achte auf deine Füße. Hier können Experten wie eine Schuhberatung oder ein Podologe hilfreich sein.

Weiter solltest du die Mobilisierung sowie die Tonus-Regulierung der Wadenmuskulatur zu einer täglichen Routine machen. Hier helfen Übungen mit der Faszienrolle oder entsprechende Dehnübungen, insbesondere aber exzentrisches Krafttraining.

Auch in unserem Soccer-Athletic-Guide finden sich zahlreiche Drills, mit denen sich präventive Maßnahmen gegen einen drohenden Abriss der Achillessehne treffen lassen.

In der „Größten Fussballmannschaft der Welt“ – der Soccer-Fit-You Community auf Facebook – hast du jederzeit die Möglichkeit, Fragen rund um deine Beschwerden an unsere Experten zu richten. Werde ein Teil unseres Teams, in dem bereits über 5.0000 Athleten aus ganz Europa vertreten sind.

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