Mats Hummels erkältet Fußballspielen

Fußballspielen bei einer Erkältung?

Das Betrachten dieser Bilder fällt auch heute, 15 Jahre später noch sehr schwer und lässt uns beklemmt zurück: Miklós Fehér von Benfica Lissabon war ungarischer Nationalspieler und ein begnadeter Fußballspieler. In einem Ligaspiel belächelt er zunächst seine gelbe Karte wegen Zeitspiels, wenige Sekunden später fällt er vor laufenden TV-Kameras um – Herztod. Mit 24 Jahren. Laut einer Obduktion war sein Herz vorgeschädigt – eine nicht ausgeheilte Erkältung könnte zu viel gewesen sein.

Fakt ist: Wer mit einer Erkältung Fußball spielt, riskiert viel.

Denn wenn sich die Viren im Körper ausbreiten, droht die Gefahr einer Herzmuskelentzündung. Wir wollen euch in der nasskalten Jahreszeit, wenn die Nasen wieder mehr laufen müssen als das zentrale Mittelfeld, aufklären, wann man aus gesundheitlicher Sicht nicht erkältet Fußballspielen sollte.

Erkältet Fußballspielen ist wie Roulette mit seinem Leben

Mit großen Schritten geht es nun gen Winterpause. Jetzt heißt es nochmal alle Kräfte bündeln, um eine Top-Ausgangslage für die Rückrunde zu schaffen. Vorher kommt jedoch der November. Ein Monat, in dem Grippe und Erkältung an der Tagesordnung stehen und die Trainingsbeteiligung so überschaubar wie der Zuschauerschnitt von RB Leipzig wird. Fachärzte beschreiben es folgendermaßen:

„Wer mit einer Grippe oder einer Erkältung Sport treibt, spielt Roulette mit seinem Leben. Denn die Viren können die Herzmuskeln befallen“.

Heißt im Klartext, dass sich durch intensives Fußballspielen während einer Erkältung die Wahrscheinlichkeit vergrößert, dass aus einer verschleppten Erkältung eine Herzmuskelentzündung entsteht. Im schlimmsten Fall kann dies Herzrhythmusstörungen zur Folge haben. Zwar gehen die meisten Fälle der Herzmuskelentzündung glimpflich aus, doch wer die Entzündung nicht auskuriert und weiter Sport treibt, riskiert sein Leben. Rund 5 Prozent der Fälle des plötzlichen Herztods sind das Resultat einer verschleppten Myokarditis.

Nicht jeder harmlose Schnupfen gipfelt in einer Not-OP

Das heißt natürlich nicht, dass man bei jedem kleinen Husten eine Pause einlegen sollte oder die Fußballschuhe im Keller lässt, sobald man einmal niesen musste. Bei einem harmlosen Schnupfen mag es, sofern du dich fit fühlst, keine gravierenden Folgen haben, wenn du weiter trainierst. Es gibt jedoch auch Symptome, da solltest du auf keinen Fall gegen den Ball treten:  geschwollene Lymphknoten, Hals- und Gliederschmerzen, eitriger Auswurf, erhöhte Temperatur oder Fieber. Wer etwa mit diesen Symptomen erkältet Fußballspielen möchte, lässt gleich zwei Stressfaktoren auf seinen Körper einwirken – die Infektion selbst und die zusätzliche Anstrengung durch den Sport.

Soll man immer funktionieren müssen?

Auch wir haben bereits in einer körperlichen Situation Fußball gespielt, in der man hätte aussetzen müssen. Damit wollen wir auf keinen Fall bagatellisieren, vielmehr wollen wir unser Unverständnis für unser damaliges »Ich« ausdrücken. Es war dumm und hatte Glück. Aber warum ist das so?

Warum setzen wir selbst für ein triviales Fußballspiel unsere Gesundheit aufs Spiel?

Fußball ist Mannschaftssport und natürlich kämpft man vor allem in der Schwellensituation einer Krankheit mit seinem Gewissen. Man will das Team nicht hängen lassen, schließlich ist ja jeder in der Mannschaft wichtig. Das führt uns direkt zum gesellschaftlichen Druck, der flächendeckend nicht nur im Fußball gilt. Ob im Job oder im Sport – wir müssen funktionieren. Wer durch Krankheiten Schwäche zeigt, wird als unbelastbar stigmatisiert. Auch deshalb greifen wir zu Medikamenten und versuchen uns für den Arbeitstag oder das Kreisligaspiel “fit“ zu machen. Aussichtslos.

Man ist jedoch keineswegs stark, wenn man sich für sein Team ins Spiel schleppt und helfen möchte. Stark ist man, wenn man auf seinen Körper achtet, die Warnsignale ernst nimmt und lieber ein Training aussetzt, um den Rest der Saison Vollgas-Fußball spielen zu können. „Miki“ Fehér sollte für uns alle ein mahnendes Beispiel sein.

ÜBRIGENS: Hier findest du unsere kostenlose IOS bzw. ANDROID-APP – damit kannst du kostenlos an der besten Saison deines Lebens feilen.

Wir wünschen dir einen schönen Start in die neue Woche.

Be fearless.

Be focused.

B42

Niklas Süle im Zweikampf

Kreuzbandriss bei DFB-Star – was nun?

Und plötzlich schrie er auf: Ohne ersichtlichen Körperkontakt mit seinem Gegenspieler sank Niklas Süle, Innenverteidiger des FC Bayern München und Nationalspieler, im Spiel gegen den FC Augsburg zu Boden und hielt sich unter enormen Schmerzen die Kniekehle. Im ärztlichen Bulletin des Rekordmeisters stand bereits wenige Stunden nach dem Spiel klar und deutlich: vorderer Kreuzbandriss und sofortige Operation. Zum zweiten Mal in seiner Vita erleidet der Verteidiger somit einen Kreuzbandriss im Fußball. Zum zweiten Mal in seiner noch jungen Karriere muss Süle somit lange pausieren und sich zurückkämpfen.

Ein Schrei, ein Schmerz und viele Fragen

Der Schmerzensschrei von Niklas Süle löste nicht nur beim Rekordmeister sowie beim DFB sofort schlimmste Befürchtungen aus – auch allen Amateursportlern, die in ihrer Karriere bereits einmal mit dem Verletzungsdrama „Kreuzbandriss im Fußball“ konfrontiert wurden, traf diese Verletzung erneut ins Mark. Egal ob man Süle, den FC Bayern München oder die Nationalmannschaft mag oder nicht, so fühlt man dennoch mit. Man kennt schließlich den Schmerz. Man weiß über die harte, ihm nun bevorstehende Zeit bestens Bescheid. Natürlich quellen die Meldungen der Gazetten nun über: »Gefährdet Süles Ausfall auch die EM-Ziele?« oder »Hätte der FC Bayern München Mats Hummels nicht abgeben dürfen?«. Die Frage, was eine Re-Ruptur, also eine erneute Kreuzbandverletzung am gleichen Knie, für den Sportler Niklas Süle bedeutet, kommt dabei beinahe ein wenig zu kurz. Dies ist nämlich keine Angelegenheit, dies es mal eben so nebenbei zu bereden gilt.

Kreuzbandriss im Fußball – der Pausenmythos von 6 Monaten

Professor Dr. Hinterwimmer zählt zu Deutschlands Top-Medizinern. Sein Spezialgebiet ist das Knie. Er operierte bereits etliche Fußballprofis und half ihnen wieder zurück auf den Platz. Für uns ist er Experte im Ärztenetzwerk »Health+« und Ansprechpartner für die Verfeinerung unserer Reha-Guides. In einem ausführlichen Interview gab er an, dass die durchschnittliche Ausfallzeit nach einem Kreuzbandriss im Fußball bei Profis gemäß den verfügbaren Daten bei acht Monaten liegt. Im Amateursport, so der Fachmann, läge die Ausfallzeit bei zehn bis zwölf Monaten, da bei einer Amateur-Reha nie so intensiv gearbeitet werden könne wie bei einer Profi-Reha. Statistisch gesehen liegt die Ausfallzeit bei durchschnittlich 244 Tagen (7,9 Monate), was somit den allgemeinen Mythos von sechs Monaten Pause wiederlegt.

Niklas Süle in Aktion

Tägliches Training am Comeback auch für Nicht-Profis möglich

Für Bayerns Kühlschrank ging es bereits am gestrigen Sonntag in den OP-Saal und nach kurzem Durchatmen auch direkt in die langatmige Comeback-Zeit. Fortan kann er nun täglich unter der Anleitung von Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten an seiner Rückkehr auf den Fußballplatz arbeiten, die Europameisterschaft im Juni fest im Blick. Diesen Luxus haben Amateursportler wohl eher selten. Außer sie vertrauen auf das Konzept von Soccer-Fit-You. Hier finden Fußballspieler Reha-Konzepte nach Maß, ausgearbeitet durch Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten und Ärzte, die ihr Knowhow aus der Zusammenarbeit mit Bundesliga-Profis generiert haben. Damit kann man nun täglich – in Begleitung zur regulären Physiotherapie – an seinem Comeback arbeiten. Dabei immer fest im Blick: das Derby gegen den Rivalen, das Spitzenspiel in der Liga, das Highlight im Pokal – muss ja nicht gleich eine Europameisterschaft sein.

Hast du eine Knieverletzung oder steckst gerade mitten in deinen Rehamaßnahmen?

Dann starte noch heute mit unserem einzigartigen Reha-Konzept und arbeite wie ein Profi jeden Tag an deinem Comeback.

An dieser Stelle können wir dir auch den Erlebnisbericht von Kay als kleine Leseempfehlung ans Herz legen, der nach seinem Kreuzbandriss unseren ROAD2RECOVERY – Guide für’s Knie auf Herz und Nieren geprüft hat.

ÜBRIGENS: Hier findest du unsere kostenlose IOS bzw. ANDROID-APP – damit kannst du kostenlos an der besten Saison deines Lebens feilen.

Wir wünschen dir einen schönen Start in die neue Woche.

Dein Team von Soccer-Fit-You

CHANGE YOUR GAME. NOW.

Alkohol und Fußball

Alkohol und Fußball

Tim Timm Klose spielte für den 1.FC Nürnberg und den VfL Wolfsburg 75-mal in der Fußball-Bundesliga, ehe er 2016 zu Norwich City in die Englische Premier League wechselte. Timm Klose hat es geschafft. Und das obwohl der Schweizer Nationalspieler nach eigener Aussage bereits mit 13 angefangen hat Alkohol zu trinken. Damals spielte Klose bei den Junioren des FC Basel. Alkohol im Fußball – passt das zusammen?

Alkohol und Bestleistung im Fußball ist kein Antonym

Eines vorab:  Wenn du denkst, dass du morgens um elf auf dem Weg zum Auswärtsspiel beatnickend zu Alexander Marcus deinen tiefergelegten Corsa noch mal bis zum Anschlag aufdrehen kannst und mit Restalkohol vom gestrigen Abend im Blut eine Top-Leistung abrufen kannst:  Vergiss es. Eine Umfrage unter Amateurfußballern  aus dem Jahr 2006 ergab, dass knapp 98 % der Befragten bestätigten, mindestens einmal pro Woche Alkohol zu konsumieren. Mehr als 11 % gaben sogar an, zwischen drei und viermal pro Woche zu trinken. Angesprochen auf ihre letzten 15 Ligapartien räumte die Hälfte der Befragten ein, mindestens vor einem Spiel betrunken gewesen zu sein. Beinahe alle Testpersonen (88 %) gaben an, dadurch stark beeinträchtigt gewesen zu sein. Es stellt sich deshalb die Frage: Warum nehmen Spieler diese Leistungseinbußen bewusst in Kauf?

Dopamin-Ausschüttung als Auslöser

Schuld ist in erster Linie das Glückshormon Dopamin. Es hat die Aufgabe, unsere Aufmerksamkeit auf jene Reize zu lenken, deren Befriedigung zu unserem Wohlbefinden führen. Essen, Schlafen oder Sex sind klassische Bedürfnisse, die zu seiner Ausschüttung führen. Mario Basler Gedächtnis-Nächte führen – wie übrigens auch alle anderen Betäubungsmittel – zu einer 200-fach erhöhten Dopamin-Ausschüttung durch unsere Nervenzellen. Und schwups (oder Schwips), wird Alkohol genauso wichtig und positiv wahrgenommen wie Sex oder Essen. Dies ist letztlich für manche Spieler derart verführerisch, dass es ihnen egal ist, sich durch den Konsum von Alkohol in ihrer Leistungsfähigkeit stark zu beeinträchtigen und somit auch dem ganzen Team zu schaden. Bedürfnis 1 – Verstand 0.

Warum sich Alkohol und Fußball nicht verträgt

Um für den Verstand vielleicht den Ausgleichstreffer zu erzielen: Alkohol reduziert deine Leistungsfähigkeit. Punkt. Untersuchungen zur Folge, sind es vor allem der Einfluss des Ethanols auf das zentrale Nervensystem, was die Kommunikation zwischen Gehirns und Muskulatur behindert. Verlängerte Reaktionszeiten und Beeinträchtigungen der Koordination inklusive. Nach einer durchzechte Nacht benötigst du also mehr Zeit für deine Ballverarbeitung. Auch deine Entscheidungsprozesse im Gehirn entschleunigen und du setzt dich einem deutlich gesteigerten Verletzungsrisiko aus. Auch eine verminderte Muskelleistung nach der Einnahme von Alkohol wurde in zahlreichen Studien belegt. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Alkohol die Proteinbiosynthese und die Gluconeogenese blockiert. Das bedeutet, dass es zum einen deiner Leber nicht möglich ist, deinen Muskeln den benötigten Zucker bereit zu stellen. Dies hat zum anderen eine circa 20 % schlechtere Regeneration der beanspruchten Muskeln zur Folge hat.

Spieler mit Verletzung am Boden
Alkohol und Fußball verträgt sich nicht.

Alkohol, Übermut und ein freier Oberkörper

„Ein Skandal braucht folgende Zutaten: Zu viel Alkohol, Übermut, häufig gekennzeichnet durch einen freien Oberkörper und in manchen Fällen ein Stirnband.“

Der Vater aller Skandalprofis, Ansgar Brinkmann, gab in seiner Autobiographie diesen Satz zum Besten. Er prägte und lebten diesen Satz wie kein Zweiter seiner Zunft. Auch wenn er dadurch für viele Lacher, Geschichten und urbane Legenden sorgte, letztlich frägt man sich irgendwie immer:  Was hätte aus diesem fantastischen Kicker werden können?

Mit unserem Nutrition-Guide geben wir dir kostenlosen die wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema professionelle Ernährung vor, nach und während des Spiels.

Wir wünschen dir einen erfolgreichen Start in die Woche.

CHANGE YOUR GAME. NOW.

Dein Team von Soccer-Fit-You

Mehr Koordination durch unilaterales Training im Fußball

Warum unilaterales Training im Fußball so wichtig ist?

„Langsam habe ich das Gefühl, dass ich mit meinem linken Fuß mehr anfangen kann, als nur Bier zu holen“.

Auch wenn es in manchen Situationen so wirkt, als würde uns Thomas Müller diese eine seiner steilen These schuldig bleiben, kann man durchaus davon sprechen, dass unilaterales Training im Fußball eindeutig über die Ligazugehörigkeit entscheidend. Man nehme identisch begabte Fußballspieler. Mit einem Unterschied: Einer von beiden passt, schießt, dribbelt rechts wie links annähernd synchron. Der andere nutzt ein Bein lediglich als Standbein. Welcher Spieler schafft wohl den Durchbruch?

Unilaterales Training für Fußball ist mehr als den schwachen Fuß zu trainieren

Zugegeben, diese Frage ist leicht zu beantworten. Warum jedoch beidseitiges Training im Allgemein jedoch häufig noch immer nicht Einzug in ein fußballspezifisches Athletiktraining erhält, ist hingegen genauso schwer zu beantworten wie die Mathe-Abituraufgaben im Jahr 2019. In der Trainingswissenschaft wählt man den Terminus „unilateral“ immer dann, wenn man Köperteile einseitig trainiert – selbstverständlich auf beiden Seiten. Im Folgenden wollen wir euch erklären, warum diese Trainingsform eigentlich im modernen Training nicht mehr wegzudenken ist.
Verbesserte Prävention, mehr Koordination, gesteigerte Kraftzuwächse und bessere Balance – unilaterales Training greift beinahe alle Superlative des modernen Athleten ab, denn genau jene Prämissen sind für Fußballer entscheidend. Durch Trainingsübungen, die sich den jeweiligen Seitigkeiten unterordnen, verbessert sich in erster Linie der Ansteuerungsprozess von Muskeln und Gelenken – nicht nur auf der gerade trainierten Seite übrigens.

„Cross-Education“ als Trainingstrend – was steckt dahinter?

Unilaterales Training im Fußball funktioniert größtenteils aufgrund seiner übergreifenden Wirkung („cross-education“). Wenn du demnach eine Körperseite trainierst, werden wie von Zauberhand auch die entsprechenden Muskeln auf der anderen Seite stimuliert und verbessert. Eine repräsentative Studie mit 785 Teilnehmern ergab, dass diese übergreifende Wirkung zu 9,4% Kraftanstieg in den oberen Extremitäten und 16,4% in den unteren Extremitäten führte.
Vor allem bei Rehabilitation treten häufig Kompensationsmuster auf. Darunter versteht man die Tatsache, dass die „gute“ Seite Arbeit von der „schwachen“ oder verletzten Seite übernimmt. Dies wird mit unilateralem Training komplett vermieden. Das wiederum hat als Folge auch einen deutlich verbesserten Schutz vor (weiteren) Verletzungen.
Und last but not least wirst du bewiesenermaßen mit Hilfe unilateralen Trainings größere Kraftzuwächse generieren als mit der herkömmlichen Trainingsvariante.

Einbeinige Übungen in Road2Recovery und Gamechanger

Training im Winter - die App

Zusammen mit den Trainingsexperten von COROX, die seit etlichen Jahren Welt- und Europameister sowie Olympiasieger und Bundesligaspieler in ihrem Athletikzentrum betreuen, haben wir nicht nur in unseren ROAD2RECOVERY– Guides häufig das Training auf eine Seite bzw. ein Körperteil fokussiert. Auch unser Performancetraining GAMECHANGER bekam ein Facelift und wurde um diese spannende Trainingsmethodik sowie spezifischen Schnelligkeitsprogrammen erweitert. Diese sind nun das ganze Jahr über möglich – ganz einfach per App über Android und IOS nutzbar.

Wenn du möchtest, kannst du dich völlig kostenlos in einer einwöchigen Testphase davon überzeugen.

Wir wünschen dir einen erfolgreichen Start in die Woche.

CHANGE YOUR GAME. NOW.

Dein Team von Soccer-Fit-You