Kreuzbandriss Fußballer

Diagnose Kreuzbandriss!

Kreuzbandriss – Prävention und Rehabilitation auf Profi-Niveau

Es ist ein Geräusch und ein Gefühl, dass man nie wieder vergessen kann – der Kreuzbandriss: Dieser leichte Knall, wenn das Kreuzband reißt und das Gespür, dass gerade etwas richtig Schlimmes passiert ist. Leider sind Knieverletzungen gerade im Fußball sehr häufig – und meistens auch schwerwiegend.

An Fußball ist dann erst einmal überhaupt nicht mehr zu denken, denn es stehen sowohl eine Operation, als auch eine langfristige Reha auf dem Programm.

Und genau dafür haben wir unsere „Road to Recovery“ entwickelt. Damit kannst du wie die Bundesliga-Profis jeden Tag an deinem Comeback feilen.

Hier findest du das erste Rehaprogramm für Fußballspieler.

Es kehren weniger als 50 % der betroffenen Spieler innerhalb des ersten Jahres nach dem operativen Eingriff wieder auf den Fußballplatz zurück – und von denen, die zurückkehren, erleiden 25 % eine zweite Verletzung des Kreuzbandes.

Zudem zeigt sich, dass 50 % der Spieler innerhalb von 10-15 Jahren nach der Verletzung degenerative Erkrankungen wie Arthrose aufweisen und genau da wollen wir ansetzen:

Zusammen mit den Experten von COROX transportieren wir das Rehatraining der Fußball-Profis in den Amateurbereich.

Hans Friedl und das Team von COROX betreuen seit über 20 Jahren Profisportler rehabilitativ nach schwerwiegenden Verletzungsmustern. Dieses Know-How haben wir für euch mit ihm zusammen in eine unglaubliche Guide – Reihe gesteckt und freuen uns schon darauf, damit möglichst vielen Spielern helfen zu können.

Bei folgenden Verletzungen des Kniegelenks kannst du mit diesem Guide an deinem Comeback arbeiten:

  1. Riss des vorderen Kreuzbands (ACL)
  2. Innenbandverletzung (MCL)
  3. Instabilitäten im Kniegelenk
  4. Meniskusverletzungen
  5. Distorsionen, Verdrehungen, Ergüsse, chronische Knorpelschädigungen

Meist wird ein Kreuzbandriss nicht durch direkten Gegnerkontakt verursacht – sondern es passiert oft bei Landungen oder schnellen Richtungswechseln, wenn der Körper nicht ausreichend auf diese vorbereitet ist. Deshalb ist es wichtig, seinen Körper durch gezieltes Training vor Verletzungen zu schützen, um am besten niemals dieses verheerende Geräusch im eigenen Knie hören- und niemals dieses furchtbare Gefühl spüren zu müssen..

Ein ganz entscheidender Baustein des ist auch ein spezifisches Richtungswechsel-Training:

Trainiere nicht nur die Beschleunigung – denn gerade das Abbremsen ist entscheidend, weil hier Sprunggelenk, Kniegelenk und Hüfte große Kräfte aushalten müssen und Gefahr laufen, überlastet zu werden.

Hier siehst du den M-Drill:

Ablauf: Der Spieler läuft den Parcours in der vergebenen Art und Weise ab – 1 – 4, so dass ein „M“ entsteht

Je nach Trainingsniveau kann die Technik der Richtungswechsel angepasst werden – zu Beginn können die Hütchen umlaufen werden, um möglichst „weiche“ Richtungswechsel zu simulieren – mit zunehmender Schwierigkeit kannst du vor den Hütchen zum Stehen kommen und somit deine Beschleunigung vollständig abbremsen und dann in eine neue Richtung starten.

Hast du eigentlich schon von der „Größten Fußballmannschaft der Welt“ gehört?

Wir würden uns echt freuen, wenn du ein Mitglied unserer EXKLUSIVEN COMMUNITY auf Facebook werden möchtest. Werde ein Teil der „Größten Fußballmannschaft der Welt“, in der bereits über 5.000 Athleten aus ganz Europa aktiv sind. Dort erwarten dich zahlreiche weiter Tipps und Trick, rund um die schönste Nebensache der Welt: den Fußball!

CHANGE YOUR GAME. NOW.

Dein Team von Soccer-Fit-You

Soccer-Fit-You x SoccAthletix – spielend fit werden 

Toni Kroos Interview: Einfach mal die Fresse halten

Warum Erfolgsfans und Bierexperten alles besser wissen

Die Bild am Sonntag titelt am Morgen nach dem Last-Minute Sieg gegen die Schweden:

„Die Presse feiert die Mentalitätsmonster“ – und wir könnten einfach nur kotzen. Danke Axel Springer.

Die Reaktion von Toni Kroos nach seinem Siegtreffer und das anschließende Interview lassen tief blicken.

„Relativ viele Menschen in Deutschland hätte es gefreut, wenn wir raus gegangen wären.“

Ganz bestimmt, zu 100 %. Denn in Deutschland haben wir mindestens 10 Millionen Experten, die mehr Ahnung haben als der Bundestrainer und der gesamte medizinische Stab.

Versteht uns bitte nicht falsch. Natürlich freuen wir uns auch über diesen geilen Sieg und das geniale Tor in den Schlußminuten.

Aber wir hätten auch bei einem 1:1 den Hut vor dieser Mannschaft gezogen. Die Schlagzeilen der Boulevardpresse hingegen hätten es aber sicher besser gewusst:

Quo vadis Deutschland?

Neuer und Sane – diese zwei Fehlentscheidungen kosten Joachim Löw die WM!

#diemannschaftamende

Dass es die Presse nicht besser weiß und reißerische Artikel verfasst – geschenkt! Sie verdient damit ihr Geld und müssen sich gleichzeitig noch um die schmutzige Unterwäsche von fünf Millionen deutscher C-Promis kümmern – da kratzen die Berichte zwangsläufig nur an der Oberfläche.

Das aber Millionen von Menschen in Deutschland Woche für Woche der Meinung sind es besser zu wissen, als echte Experten, die 24 Stunden am Tag mit den Athleten arbeiten, treibt uns fast in den Wahnsinn.

Selbst nie über die Rolle des Auswechselspielers in der Reservemannschaft hinaus gekommen, aber dennoch vermeintlich in der Lage die technisch – taktischen Fertigkeiten der Nationalspieler beurteilen zu können.

Selbst schon überfordert, wenn man sich die Blase an der Ferse mit einem Heftpflaster abkleben muss, aber trotzdem zu 100 Prozent überzeugt, dass Manuel Neuer aus medizinischer Sicht nicht bei 100 Prozent sein kann.

Selbst noch nicht einmal im Leben eine Bambini – Elf trainiert, aber trotzdem sicher, dass der Bundestrainer besser Leroy Sane als Julian Brandt hätte nominieren müssen.

Warum? Wie kommt man zu der Annahme, man habe selbst mehr Ahnung von der sportlichen Situation der Nationalmannschaft, als der gesamte Stab an Betreuern?

Wenn der 150 Kilogramm schwere, fette deutsche Michel nach dem siebten Bier in der 89. Minute jammert, dass Timo Werner auch schon mal schneller war, dann kann man es wenigstens noch auf den Alkohol schieben.

Was wäre aber morgen in den Büros wieder in der Kaffeepause das Thema gewesen, wenn Toni Kroos nicht mit Wut im Bauch den Ball in den Winkel gezimmert hätte?

Dann hätten es 10 Millionen Experten eh schon wieder vorher gewusst. „La Mannschaft“ ist satt. Kein Biß. Der Eierkrauler hat die falschen Spieler nominiert, BLA BLA BLA.

„Du musst dann aber auch die Eier haben in der zweiten Halbzeit so zu spielen, nach so einem Fehler.“

Wieder trifft Toni Kroos den Nagel auf den Kopf. Selbst in Unterzahl (Danke Jérôme Boateng 😜) konnte weiter am taktischen Grundkonzept festgehalten werden und es wurde nicht kopflos nach vorne gerannt.

Die Körpersprache von Manuel Neuer war so unfassbar positiv, dass fast schon den Eindruck entstand er wusste schon kurz nach dem Ausgleich, was in der 95. Minute passieren würde. .

Wir würden uns wünschen, dass es mehr von dieser Sorte Mensch geben würde. Positiv Denkende, mit einem unbändigen Willen und dem Glauben etwas zum gemeinsamen Erfolg beitragen zu können. Nicht nur auf, sondern auch neben den Fußballplätzen. In den Kneipen, Cafes und den Wohnzimmern. Nicht nur auf den Fußball, sondern auch auf den Alltag bezogen #dankemerkel !

Danke für das tolle Spiel und das wir weiter vor den Fernsehgeräten und den Großleinwänden mitfiebern dürfen.

Danke an die Mannschaft und die medizinische Abteilung für die überragende Arbeit in den letzten Jahren.

Danke das wir uns weiter Hoffnungen auf den fünften Weltmeistertitel machen dürfen und Hut ab, dass sich die Verantwortlichen nicht von Millionen von Besserwissern und Miesepetern die Freude an der Herausforderung nehmen lassen.

Wir freuen uns auf Mittwoch. Und auf die tatsächlichen KO-Spiele und natürlich auf den Weltmeistertitel. Aber das haben dann ja alle eh schon von Anfang an gewusst 

Euer Team von Soccer-Fit-You

Schützt dich Magnesium vor Krämpfen?

Magnesiumeinnahme in der Vorbereitung – kann dich das Magnesium vor Krämpfen schützen?

Hast du auch so einen Mitspieler? Jedes Spiel hat er einen Krampf, deswegen nimmt er günstiges Magnesium (oft vom Discounter) ein und spätestens kurz vor dem Anpfiff besucht er die Kabinentoilette!!

Gerade in der Vorbereitung wird gerne Magnesium supplementiert, da viele Spieler zu Krämpfen neigen. Hier einige wichtige Punkte:

  1. Es ist nicht belegt, dass eine Einnahme von Magnesium einen bereits bestehenden Krampf lösen kann. 
  2. Günstiges Magnesium vom Discounter besteht meist aus Mg-Oxid – dies ist leider für deinen Körper nur in geringem Maße bioverfügbar, besser ist Mg-Citrat oder Mg-Aspartat.
  3.  Ein langfristiger Aufbau eines Mg-Spiegels ist deutlich sinnvoller, als eine einmalige Einnahme vor dem Ligaspiel.

Solltest du zu Krämpfen neigen, empfehlen wir dir, deinen Magnesiumspiegel beim Arzt überprüfen zu lassen. Sollte dort ein zu niedriger Wert festgestellt werden, ist eine tägliche Gabe über mehrere Wochen empfehlenswert.

 

Das häufigste Problem bei Muskelkrämpfen ist, dass deine Muskulatur nicht ausreichend für die zu absolvierende Belastung trainiert ist.

 

Grundsätzlich ist Magnesium die eierlegende Wollmilchsau beim Thema Leistungsfähigkeit. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich jedem Sportler mit bestem Gewissen die Supplementation von hochwertigem Magnesium empfehlen. In der Bundesliga müsste aus meiner Sicht eine ständige Kontrolle des Mg-Spiegels erfolgen, um eine optimale Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.

Für einen Amateurfußballer stellt sich die Frage, ob das Geld im Verhältnis zum tatsächlichen Mehrwert steht?? Als Anbieter von Nahrungsergängzungsmitteln, ist das für mich natürlich eine einfache Antwort: Eher nicht!

Solltest du keine Probleme mit ständig auftretenden Krämpfen haben und dich gesund ernähren, musst du dir keine Gedanken machen. Neigst du zu Krämpfen oder bist ein Perfektionist, der seine Leistungsfähigkeit optimieren möchte, dann kommst du an der Supplementation eines hochwertigen Magnesiums nicht vorbei.

Wenn du an deiner Performance auf dem Platz tatsächlich etwas ändern möchtest, dann haben wir hier den kostenlosen Soccer-Mobility-Test für dich. Mit diesem exklusiven Check-Up kannst du Schwachstellen erkennen, deine Leistung steigern und dich gleichzeitig langfristig vor Verletzungen schützen.

CHANGE YOUR GAME. NOW.

Dein Nutrition-Coach Andi

 

Über den Autor:

Als staatlich zugelassener Ernährungsberater, Personal-Trainer und UEFA-B-Lizenz-Inhaber, kann Coach Andi genau das vermitteln, wonach er selbst seine ganze Fußball-Karriere gesucht hat: bessere Performance durch smarte Ernährung und gezieltes Training.

Schuhe

Kreuzbandriss und Fußballschuh

Kreuzbandriss und Fußballschuh -Kann das Stollendesign eines Fußballschuhs für einen vorderen Kreuzbandriss verantwortlich sein?

Von wegen Schuhe sind nur Frauensache. Kaum etwas ist den Fußballern heutzutage so heilig wie ihr Schuhwerk. Farbe, Passform, Gewicht. Man hat aktuell das Gefühl, dass die Hersteller im Wochentakt neue Modelle auf den Markt bringen.

Aber welche Rolle nimmt der Fußballschuh eigentlich in Sachen Verletzungsrisiko ein und kann beispielsweise durch unterschiedliche Stollenanordnung beziehungsweise Stollenform und –länge das Risiko für Knieverletzungen beeinflusst werden?

Immer wieder reißen sich FußballerInnen ihr vorderes Kreuzband (VKB) in sogenannten „Non-Contact“-Situationen, also ohne, dass ein Kontakt mit dem Gegenspieler oder der Gegenspielerin stattfindet.Tatsächlich beläuft sich diese Zahl der kontaktlosen Verletzungsmuster auf über 75% aller Knieverletzungen. Was dann folgt sind Gedanken darüber, welche Ursachen für die Verletzung verantwortlich sein könnten.

Im Fußball benötigen die Spieler ein Maximum an Bodenhaftung, um Start- und Stopp-Bewegungen sowie Richtungswechsel optimal, also schnellstmöglich, durchzuführen, um sich einen Vorteil gegenüber dem Gegenspieler zu verschaffen. Die Interaktion zwischen Spieloberfläche und Fußballschuh wird auch Traktion genannt und spielt für die Spieler und natürlich die Fußballschuhhersteller eine große Rolle.

Allerdings stellen solche intensiven Bewegungen auch hohe Belastungen für die Gelenke dar, welche im schlimmsten Fall zu Verletzungen führen können.

Das Bein hat seinen direkten Kontakt zum Boden lediglich über den Fußballschuh – was liegt da also näher, als sich diese Bein-Boden-Verbindung mal genauer anzusehen und zu untersuchen, ob nicht der Fußballschuh mit seinen unterschiedlichen Stollendesigns das Risiko für einen VKB-Riss beeinflusst. Deshalb habe ich mich mal auf die wissenschaftliche Suche für Euch gemacht, um Antworten zu dieser Frage zu finden.

Gehring hat 2007 untersucht, inwieweit sich die Nockenform auf Kniebelastungen auswirkt. Dabei wurden Messungen mit bananenförmigen, also ovalen Nocken im Vergleich zu Belastungen mit runden Nocken durchgeführt. Die Annahme bestand darin, dass die ovalen Nocken eine höhere Kniegelenksbelastung und damit ein erhöhtes Verletzungsrisiko darstellen als die runden. Die Messungen lieferten jedoch keine signifikanten Indikatoren und Ergebnisse für diese Annahme.

2011 hat der Mathematikwissenschaftler Thomas Grund eine Studie zu der Fragestellung veröffentlicht, ob ein Zusammenhang zwischen dem Stollendesgin aktueller Fußballschuhe und den auftretenden Kräften im Kniegelenk besteht und somit die Gefahr von Kreuzbandrissen beeinflusst wird. Solche Studien können aus ethischen Gründen selbstverständlich nur experimentell sein und mit einer Computeranalyse simuliert werden, denn welcher Fußballer würde sich schon zur Verfügung stellen, um an sich die Gefahr einer VKB-Verletzung prüfen zu lassen.

Es wurden also 3 verschiedene Stollendesigns getestet:

  1. klassisches Stollendesign mit runden Stollen

  2. Lamellen- bzw. ellipsenförmige Stollen

  3. Gemischte Anordnung von runden und lamellenförmigen Stollen

Eine spezielle Messapparatur hat nun die auftretenden Kräfte beim Schuh-Boden-Kontakt aufgezeichnet und es wurde berechnet, welche auf das Kniegelenk einwirkende Last zu einem VKB-Riss führt. Diese Untersuchungen wurden dann mit unterschiedlichen Gelenkstellungen des Sprung- und Kniegelenkes wiederholt, weil ja auch im Training oder Spiel die Beinachse niemals identisch ist, sondern je nach Spielsituation unterschiedlich.

Die Ergebnisse der Vergleichsmessungen zeigen messbare und aussagekräftige Unterschiede zwischen den einzelnen Schuhen.

Genau hier sind die Ergebnisse spannend in der Auswertung, denn es scheint, als beeinflusse das Stollendesign des Fußballschuhs tatsächlich die Belastungen im Knie und insbesondere im VKB, allerdings hängt der Grad der Belastung erheblich von den Randbedingungen ab – also beispielsweise ob das Bein innenrotiert ist oder in welcher Winkelstellung es sich befindet.

Bei einigen Ergebnissen waren sogar die runden Nocken das gefährlichste Design, wohingegen diese Art der Stollen bei anderen Begleitumständen, also anderen Belastungen der Beinachse, überhaupt keine erhöhte Gefährdung darstellten. So wird geschlussfolgert, dass das Stollendesign der Schuhe die Belastungen im Knie und speziell im vorderen Kreuzband beeinflusst, es aber von den exakten Randbedingungen abhängt und eine Verletzung ohne Gegnereinfluss am Ende immer während komplexer mehrdimensionaler Gelenkbewegungen und damit Gelenkbelastungen entsteht.

In einer anderen Studie von Müller 2009 wurde festgestellt, dass längere Nocken zu höheren Traktionskräften führen, also einer höheren Kraftübertragung zwischen Schuh und Boden, und damit das Verletzungsrisiko erhöhen können. Außerdem findet Müller durch drei aufeinander folgende Messungen heraus, dass das Verletzungsrisiko nicht nur mit erhöhten Traktionskräften, sondern auch mit der Art der Bewegungsausführung zusammenhängt. Die aktiven, also vom Spieler geplanten Bewegungen, bergen ein geringeres Verletzungsrisiko als reaktive, vom Spieler ungeplante Bewegungen.

So viel zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungsständen.

 

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass eine Verletzung des vorderen Kreuzbandes nicht alleine vom Stollendesign des Fußballschuhs abhängt. Es kommt immer auf die Situation an, in der der Fußballschuh zum Einsatz kommt. Doch diese Aktionen können wir ja nicht planen, da jeder Moment im Training und Spiel ein individueller Moment ist.

Für mich ist die Erkenntnis aus der beschriebenen Untersuchung, dass es am wichtigsten ist, einen Fußballschuh zu wählen, in dem man sich wohl und sicher fühlt. Die Gefahr, eine Verletzung zu erleiden, hängt leider von vielen weiteren Faktoren ab.

Versuche daher einfach die Faktoren zu beeinflussen, die du tatsächlich selbst in der Hand hast, z.B. deine Beweglichkeit.

Einschränkungen in der Range of Motion haben einen direkten Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung bzw. erhöhen statistisch die Verletzungswahrscheinlichkeit. Trainiere an deiner Basis (Beweglichkeit) und richte erst dann deinen Fokus auf die Elemente Athletik und Kraft.

Hast du übrigens schon von der „Größten Fußballmannschaft der Welt“ gehört?

Wir würden uns echt freuen, wenn du ein Mitglied unserer exklusiven Community auf Facebook werden möchtest. Werde ein Teil der „Größten Fußballmannschaft der Welt“, in der bereits knapp 5.000 Athleten aus ganz Europa aktiv sind. Dort erwarten dich zahlreiche weiter Tipps und Trick, rund um die schönste Nebensache der Welt: den Fußball!

Ich wünsche dir eine verletzungsfreie restliche Saison und eine erholsame Sommerpause.

CHANGE YOUR GAME. NOW.

Deine Julia Simic